Zettelkasten

Dies hier ist mein virtueller Zettelkasten. Hier sammle ich verschiedene kurze Informationsschnipsel — einfach damit man weiß, wo man sich das aufgeschrieben hat.

VirtualBox: Netzwerk von außen

Damit die VM von außen erreichbar ist, muss man in der Konfiguration “Netzwerkbrücke” auswählen. Man muss dann natürlich innerhalb des OS auf der VM das Netzwerk konfigurieren. Macht man das per DHCP wird nicht mehr von der VM die Adresse vergeben, sondern eine entspr.  Anfrage ans Netzwerk gestellt. Dabei benutz die VM eine eigene, bei der Erzeugung der VM zufällig erstellte MAC-Adresse. Wo man die nachsehen kann, habe ich noch nicht gefunden (Außer im Log des DHCP-Servers).

Version/Release ermitteln

SuSE

Die Information steht in der Datei /etc/SuSE-release oder /etc/SuSE-brand.

centOS

Bei centOS geht das mit

rpm -q centos-release

Man kann sich aber auch den Inhalt der Datei /etc/redhat-release ansehen.

Debian

Die Information steht in der Datei /etc/debian_version.

Text ohne Umbruch in die Zwischenablage kopieren

Dazu während des gesammten Markiervorgangs die STRG-Taste gedrückt halten.

Blockierte Verzeichnisse unmounten

Will sich ein Verzeichnis, welches per SMB oder SSHFS eingebunden wurde, im Fehlerfall nicht unmounten lassen (wg. busy) und fuser nicht helfen, dann mal umount -l /pfad/zum/verzeichnis probieren (Siehe auch Resolving “Unable to umount, device is busy”.)

tcpdump: gleichzeitig die Pakete in ein Raw-File schreiben und sehen, was passiert

Wenn man bei tcpdump mit der Option -w in ein Raw-File schreibt (z.B. weil man die Daten mit Wireshark auswerten will) sieht man normalerweise nicht, was dabei so aufgezeichnet wird. Man kann aber zwei tcpdump-Prozesse verketten, dann geht auch das:

tcpdump -i eth0 -w test.dump -U -s 0 host 10.1.2.3 2>tcpdump.err & \
tail -f --retry test.dump | tcpdump -r -

Das 2>tcpdump.err ist erforderlich, da sonst der tcpdump nicht in den Hintergrund gelegt werden kann. Das Dump-File darf vorher nicht existieren!

Entsprechen muss nach der Beendigung mit Strg+C (was nur das tail beendet) der tcpdump-Prozess mit fg %1 wieder in den Vordergrund geholt und beendet werden.

Ersatz für KDirStat

KDirStat gibt es nur für KDE3 (Läuft auch). Ein Ersatz ist aber im Konqueror eingebaut. Unter Ansicht -> Anzeigemodus “Dateigrößen-Ansicht” wählen. Es gibt auch noch Filelight. Ist das installiert gibt es im Anzeigemodus auch den Punkt “RadialMap-View”. Allerdings finde ich dieses Teil nicht so gut.

PDF in Open-Office bearbeiten

Wenn die PDF-Extension (http://extensions.services.openoffice.org/project/pdfimport) installiert ist, geht das mit Open-Office 3.x ganz einfach: „Datei“ → „Öffnen“ → das PDF wählen → Fertig! Die PDF-Datei wird als Zeichnung geöffnet.

Bilder aus PDF extrahieren

Das PDF in Open-Office öffnen (s.o.), das gewünschte Bild selektieren und mit Strg+C in die Zwischenablage kopieren. Dann Gimp öffnen und „Bearbeiten“ → „Einfügen als“ → „Neues Bild“ wählen (oder Shift+ Strg+V drücken).

Windows: Uptime ermitteln

Um herauszubekommen, wann ein Windows-Rechner zuletzt gebootet wurde, gibt man in der Eingabeaufforderung den Befehl systeminfo ein (ab XP bzw. Server 2003) und sucht nach System Up Time bzw. Systembetriebszeit. Bei älteren Windows-Versionen verwendet man den Befehl net statistics server (funktioniert auch mit den neue Versionen). Hier wird der letzte Boot-Zeitpunkt unter Statistics since bzw. Statistik seit ausgegeben.

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